Neues Mitglied – Herzlich Willkommen Karl Synek

„Ich will Kommunalpolitik ohne Ideologie machen, ohne Parteiabsprachen, ohne Hintergrund-Geschichten. Ich will Dinge ganz offen ausdiskutieren.“ (Zitat v. Karl Synek)

Eine ehrliche, offene und lösungsorientierte Politik, dafür steht die Passauer Liste!

Unsere Stadträte heißen Karl Synek willkommen.

Antrag-Erfolg: FreiParken für Motorräder in Hals

Erfolgreicher Antrag unseres Stadtrats, Andreas Vilsmeier, denn im Ausschuss für Schulen, Sport und Freizeit wurde sein Antrag auf kostenloses Parken für Krafträder bewilligt, mit 10:3 Stimmen.

Gerade am Halser Stausee, ein sensibler Bereich mit vielen Engstellen, sind Motorräder immer noch besser als Autos, auch im Sinne des Umweltschutzes und des allgemeinen Verkehrsflusses ist ein Wechsel auf 2-Räder zu empfehlen.

Zum vollständigen Antrag: https://www.passauer-liste.de/antrag-auf-abschaffung-der-parkgebuehren-fuer-kraeder-am-hofbauerngut/

Mitgliederversammlung 2025

Am Montag trafen wir uns zur Mitgliederversammlung im Wirtshaus Bayerischer Löwe.

Auf der Versammlung stand die Wahl des neuen Vorstands an.

Vorsitzender bleibt Heinz-Peter Höber, seine Stellvertreter sind Cornelia Krumesz und Matthias Koopmann, für Finanzen ist Ralf Wagner zuständig, neu gewählt wurde David Stemplinger, als Schriftführer.

Mitglieder mit dem neu gewählten Vorstand: stv. Vorsitzende Cornelia Krumesz (3.v.l.), Stadtrat Andreas Vilsmeier (5.v.l.), Schriftführer David Stemplinger (6.v.l.), 2. stv. Vorsitzender Stadtrat Matthias Koopmann (4.v.r.), stv. Vorsitzender Finanzen Ralf Wagner (3.v.r.) und der Vorsitzende Stadtrat Heinz-Peter Höber (r.)

Antrag: Abschaffung der Parkgebühren für Kräder am Hofbauerngut

Beschlussvorschlag:
Die Abschaffung der Parkgebühren für Kräder am Hofbauerngut in Passau.

Begründung:
In ganz Passau existieren keine weiteren kostenpflichtigen Stellplätze für Krafträder. Die Einführung von Parkgebühren ausschließlich am Hofbauerngut, stellt daher eine Benachteiligung von Motorradfahrer/innen dar.
Gerade im sensiblen Bereich rund um den Halser Stausee ist es zudem im Interesse des
Verkehrsflusses und des Umweltschutzes, den motorisierten Individualverkehr möglichst gering zu halten. Motorräder verursachen deutlich weniger Verkehrsaufkommen als Pkws und tragen dazu bei, die Engstellen in Hals zu entlasten.
Hinzu kommt, dass es faktisch kaum möglich ist, ein Parkticket sicher an einem Kraftrad zu
befestigen. Es besteht ein hohes Risiko, dass das Ticket durch Wind oder Diebstahl verloren geht, was zu unnötigen Missverständnissen oder Strafzetteln führen kann.
Ich bitte daher um die kostenfreie Bereitstellung von Motorradstellplätzen am Hofbauerngut – im Sinne der Gleichbehandlung, Praktikabilität und Verkehrslenkung.

Andreas Vilsmeier

Mitgliederversammlung

Die Mitglieder des Vereins „Passauer Liste e.V.“ bestätigen in ihrer Mitgliederversammlung einstimmig den bisherigen Vorstand in deren Ämtern:
Heinz-Peter Höber (Vorsitzender), Cornelia Krumesz (stv. Vorsitzende), Matthias Koopmann (stv. Vorsitzender), Ralf Wagner (Finanzen) und Stefan Daller (Schriftführer).
Anschließend wurde nebst kulinarischer Begleitung im Restaurant „Blauer Bock“ über den kommenden Bürgerentscheid und die darauf folgenden Landtags- und Bezirkstagswahl gesprochen. Über verschiedenste Themen wie Radlertunnel, Bauprojekte, Bürokratie und Veranstaltungen wurde sich ausgetauscht.
In monatlichen Treffen besprechen die Vereinsmitglieder aktuelle Angelegenheiten, sowie individuelle Fragen, die durch die Stadtratsfraktion der PaL, bestehenden aus den Stadträten Heinz-Peter Höber, Matthias Koopmann und Andreas Vilsmeier beantwortet und in den Ausschüssen eingebracht werden können.
Interessierte sind jederzeit Willkommen!
Termine sind unter info@passauer-liste.de zu erhalten.

Auf dem Foto der wiedergewählte Vorstand: v.l. Matthias Koopmann, Heinz-Peter Höber, Cornelia Krumesz und Ralf Wagner. Nicht auf dem Foto: Stefan Daller

Felsuntersuchung für den Bereich Hängebrücke und Radtunnel

Erst vor kurzem erfolgte an der B388/Klosterberg ein massiver Felssturz. Beim betroffenen Gestein handelt es sich wie im Bereich des Radlertunnels um anstehenden Gneis.

Vor diesem Hintergrund sehen wir es als verantwortungsbewusste Stadträte in jedweder Hinsicht als dringlich an, unverzüglich statisch-geologische Untersuchungen im Bereich des projektierten Radlertunnels durchzuführen.

Diese Untersuchungen sollen sich insbesondere auf die Felshalterung der Hängebrücke beziehen. Zwar wurden Felssicherungsmaßnahmen in diesem Bereich jüngst erst durchgeführt. Vor dem Hintergrund der aktuellen Ereignissen scheint es allerdings mehr als geboten, eine Aktualisierung vorzunehmen! Erhebliche Kostensteigerungen für das Projekt „Radlertunnel“ würden aus unserer Sicht den beworbenen Kosten-Nutzen-Effekt in gravierender Form in Frage stellen.

Unter den derzeit bestehenden Bedingungen wäre ein solches Projekt dann in keinem Fall verantwortbar und in jedem Fall ein Gegenstand für das Schwarzbuch des Bundes der Steuerzahler. Wir behalten uns vor, über das Projekt entsprechend zu informieren.

Ergänzend sei angefügt, dass die Passauer Liste eine Ortsbegehung durchgeführt hat. Dabei stellte sich heraus, dass an den betroffenen Felspartien ohne die geringste Mühe mehr als Schuhkarton große Brocken aus dem Fels herauszulösen waren. Aus unserer Sicht ein absolutes Alarmzeichen.

Antrag: Felsuntersuchung für den Bereich Hängebrücke und Radtunnel

Beschlussvorschlag:

  1. Aus aktuellem Anlass wird die Verwaltung beauftragt, eine Untersuchung des Gesteins im
    Bereich der Hängebrücke zu veranlassen, insbesondere in Hinblick auf die Sicherheit der
    Hängebrücken-Verankerung, sowie mögliche Auswirkungen darauf im Falle eines projektierten neuen Tunnelbaus im unmittelbaren Nahbereich.
  2. Die Verwaltung wird beauftragt, rechtzeitig vor Baubeginn neue Untersuchungen zur
    Standfestigkeit des Felsens in Bereich des projektierten Radlertunnels zu veranlassen, um
    etwaige Risiken für Kostensteigerungen, sowie durch möglicherweise drohende Felsabgänge eintretende Verkehrsbehinderungen und Sicherheitsrisiken kalkulieren zu können.
  3. Die Verwaltung möge kalkulieren, mit welchen Kostensteigerungen und Folgen für das Projekt „Radlertunnel“ aus ihrer Sicht im worst case für den Haushalt der Stadt Passau und
    die Verkehrssituation am Anger zu rechnen ist.

Begründung:
Erst vor kurzem erfolgte an der B388/Klosterberg ein massiver Felssturz. Beim betroffenen Gestein handelt es sich wie im Bereich des Radlertunnels um anstehenden Gneis. Vor diesem Hintergrund sehen wir es als verantwortungsbewusste Stadträte in jedweder Hinsicht als dringlich an, unverzüglich statisch-geologische Untersuchungen im Bereich des projektierten Radlertunnels durchzuführen.
Diese Untersuchungen sollen sich insbesondere auf die Felshalterung der Hängebrücke beziehen. Zwar wurden Felssicherungsmaßnahmen in diesem Bereich jüngst erst durchgeführt. Vor dem Hintergrund der aktuellen Ereignissen scheint es allerdings mehr als geboten, eine Aktualisierung vorzunehmen!
Erhebliche Kostensteigerungen für das Projekt „Radlertunnel“ würden aus unserer Sicht den beworbenen Kosten-Nutzen-Effekt in gravierender Form in Frage stellen.

Unter den derzeit bestehenden Bedingungen wäre ein solches Projekt dann in keinem Fall
verantwortbar und in jedem Fall ein Gegenstand für das Schwarzbuch des Bundes der Steuerzahler.
Wir behalten uns vor, über das Projekt entsprechend zu informieren.
Ergänzend sei angefügt, dass die Passauer Liste eine Ortsbegehung durchgeführt hat. Dabei stellte sich heraus, dass an den betroffenen Felspartien ohne die geringste Mühe mehr als Schuhkarton große Brocken aus dem Fels herauszulösen waren. Aus unserer Sicht ein absolutes Alarmzeichen.

Heinz-Peter Höber und Matthias Koopmann