Andreas Vilsmeier: „Nein, zur Mauer!“

Hochwasserschutz in Passau ist ein zetrales Anliegen, aller Bürger/innen und auch der Passauer Liste, durch drei Flüsse und den Klimawandel, halten sichdie „Jahrhundert-“ und „Jahrtausend-“ Hochwasser nicht mehr an ihren im Namen gesetzen Rhythmus. Schutz vor dem Wasser, soll jedoch nicht die Qulität des Lebens in Passau beeinträchtigen. Lieben doch alle Passauer und Besucher das Flanieren an unseren Flüssen, für viele die keinen eigenen Garten haben sind die Ufer der Flüsse ein zusätzliches Wohnzimmer. Daher sagt Andreas Vilsmeier „Nein zur Mauer“.

Mehr Grün, mehr Leben in der Fußgängerzone

Wir haben eine wunderschöne Stadt, doch alle Menschen sind auf der Suche nach der Natur, diese lässt sich aktuell nahezu gar nicht finden, kein Grün in der Innenstadt, bis auf ein paar klobige Töpfe. Unser OB Kandidat Andreas Vilsmeier, möchte mehr Aufenthaltsqualität in unserer Fuzo schaffen, richtige Bäume, die Schatten spenden, ja auch das Klima (weniger Hitze, mehr Sauerstoff) positiv unterstützen.

Kreisel statt Ampeln

Unser OB Kandidat -will Passau wieder flüssig machen und mit dem Verkehr will er beginnen, weniger Ampel, mehr Kreisverkehre, diese sind sind günstiger und fördern das zügige Vorankommen in unserer schönen Stadt.

OB-Kandidat – Andreas Vilsmeier – gewählt und bestätigt

Andreas Vilmeier „Politik der Brücken – nicht der Mauern.“

Mit voller Unterstützung, werden wir Andreas Vilsmeier in das Rennen um das Amt des Oberbürgermeisters schicken. Am 17.12.2025 wurde er Einstimmig gewählt.

Vilsmeier setzt in seiner Stadtpolitik auf Augenmaß und klare Schwerpunkte. Ein zentraler Punkt seines Programms ist der Verzicht auf weitere Hochwasserschutzmauern zugunsten alternativer Lösungen, um den Charakter der Stadt zu erhalten. Zudem möchte er die Passauer Innenstadt nachhaltig beleben und spricht sich für verkehrslenkende Maßnahmen wie zusätzliche Kreisverkehre sowie eine weitere Donaubrücke aus.

Antwort auf den Artikel der Partei „Die Linke“

Bürgerbegehren wirkt

Bei den Stadtwerken Passau handelt es sich um eine GmbH, die im Wettbewerb mit anderen Firmen steht. Durch verschiedene Maßnahmen auf Europa- und Bundesebene ist in den letzten Jahren ein dramatischer Rückgang in den Gewinnsparten Energie eingetreten. Die Quersubventionierung mit den Verlusten aus dem ÖPNV und den Bädern ist nicht mehr wie bisher möglich. Diese Tatsache ist der Partei der Linken um den MdB Luke Hoß entweder nicht bekannt, oder es ist ihnen gleich. In beiden Fällen ist es jedoch verantwortungslos den Stadtwerken noch zusätzliche Ausgaben in Millionenhöhe aufzuladen. Dies wäre nämlich der Fall, wenn der Forderung die Busse bis 24 Uhr bzw. 2 Uhr früh fahren zu lassen, stattgegeben würde.

Ich bin seit drei Jahren im Aufsichtsrat der Stadtwerke und seit dieser Zeit wird die Lage von Jahr zu Jahr kritischer. Ein hoher Investitionsstau kann nicht abgearbeitet werden und nur die notwendigsten Erhaltungsmaßnahmen sind noch finanzierbar. Wer unter diesen Umständen weitere Ausgaben fordert, der gefährdet so grundlegende Aufgaben der Stadtwerke wie die sichere Versorgung mit Strom, Gas und Wasser. Am Schluss droht die Privatisierung dieser Sparten mit sämtlichen bekannten Nachteilen aus der Erfahrung in anderen Städten. Wer das riskieren will, der kann beim Bürgerbegehren der Linken „Bus für alle“ unterschreiben.

Karl Synek